Stadtparteitag der CDU 2011

K800_Stadtparteitag_2011.JPG_IIAm 21.11.2011 um 18.30 Uhr versammelten sich die CDU Mitglieder des Stadtverbandes Olsberg im Ratssaal der Stadt Olsberg um für die nächsten zwei Jahre den Stadtverbandsvorstand zu wählen. Anwesend waren unter den Mitgliedern Bürgermeister Wolfgang Fischer, Ehrenbürgermeister Elmar Reuter und unser Landtagsabgeordneter Hubert Kleff. Im Anschuss, um 19.30 Uhr fand eine "Öffentliche Veranstaltung" mit dem Generalsekretär der CDU NRW Oliver Wittke statt.

 

Die Stadtverbandsvorsitzende Hiltrud Schmidt berichtete in Ihrem Geschäftsbericht über die vergangenen zwei Jahre. Der Stadtverband hatte sich u. a. mit der Schulpolitik in Olsberg, Hochsauerland Energie, Bürgerhilfe, Sommertour Dr. Röttgen und Landespolitik beschäftigt. In der Zählpause berichtete der Bürgermeister über die finanzielle Schieflage der NRW Kommunen und der drohenden Abundanzumlage (siehe weitere Berichte) für Olsberg. Die Stadtverbandvorsitzende wies die Mitglieder darauf hin, dass der Vorstand einen Antrag, ähnlich dem Antrag der CDU Fraktion an den Stadtrat(siehe Bericht) in den Kreisparteitag einbringen wird. Ausdrücklich bedankte die Vorsitzende sich für die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister, Fraktion, JU, Hubert Kleff MdL und bei dem Kreisgeschäftsführer Fritz Nies.

Wiedergewählt wurden fast einstimmig:

Vorsitzende Hiltrud Schmidt

stellvertretende Vorsitzende: Ingomar Schennen und Josef Röttger

Geschäftsführer: Frank Kleine - Nathland

Schatzmeister. Roland Menke

und für den ausscheidenden Schriftführer Peter Seiffertt folgte Kathrin Rösen

Alle nahmen die Wahl an und im Anschluss folgte eine "öffentliche Veranstaltung" mit dem Generalsekretär der CDU NRW  Oliver Wittke.

Seit dem 6. November 2010 ist Oliver Wittke im Amt. Unter dem Thema "Das bewegt NRW - die CDU diskutiert" entwickelte sich ein interessante Diskussion mit oft kritischen Fragen.

Oliver Wittke hob hervor, dass wir als CDU sehr viel Positives eingebracht haben. Die Bundesregierung hat  mit den Veränderungen in der Welt sich verändert. Japan hat gezeigt, dass Kernenergie letztendlich nicht beherrschbar ist. Wo auch mutige und gute Entscheidungen getroffen worden sind. Doch in der Darstellung wird nur über die negativen Dinge gesprochen, wir sollten als CDU mehr das Positve benennen und darüber sprechen.

Er stellte heraus, dass die CDU aus pragmatischen Gründen zu Entscheidungen finden würde. Bei der SPD und den Grünen werden Entscheidungen aus ideologischen Gründen getroffen. Diese zeigt deutlich die Freistellung des 3. Kindergartenjahres oder die Studiengebühren.

Der vertrat die Auffassung, dass die Energiewende richtig ist, aber Erneuerbare Energien in NRW nicht so einfach umzusetzen wären. Der Wind bläst im Norden und die Sonne ist im Süden. Nicht nachvollziehbar sei, dass die Landesregierung das hochmoderne Kohlekraftwerk in Datteln gestoppt hat und die Gerichte entscheiden sollen. Dieses Kraftwerk, wo die Entscheidung von der Politik zu den Gerichten verschoben wird, würde für die Energiewende benötigt.

Beisitzer:

Aleff, Martin

Antfeld

Franke, Jean-Philippe

Junge-Union, Elleringhausen

Hesse Philipp

Elpe-Heinrichsdorf

Hoffmann, Giesbert

Assinghausen

Liese, Karl

Gevelinghausen

Rösen, Juliane

Wulmeringhausen

Rüther, Ansgar

Bigge-Olsberg

Schenk, Doris

Frauen-Union

Schmidt, Ulrich

Elleringhausen

Soltek, Tim

Brunskappel

Winzer, Jürgen

Wiemeringhausen

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