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In der Ratssitzung am 20. Mai haben wir über die Überarbeitung der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes entschieden. Die Entscheidung hier einmal ein externes Büro zu beauftragen, begrüßen wir als CDU-Fraktion sehr.

Das Planungsbüro hat hier über den Tellerrand geschaut und zusammen mit der Projektgruppe bestehend aus Verwaltung, Bürgermeister, einem Team aus den Feuerwehren mit dem Stadtbrandmeister Marc Stappert und den Vertretern aus der Politik mehrere Varianten für eine zukunftsfähige Feuerwehr im Stadtgebiet aufgezeigt. Die gesetzlichen Regelungen und auch Vorgaben der Unfallkasse sind durch die Stadt Olsberg hier umzusetzen. Das wird hohe Investitionen zur Folge haben. Für die neue Generation der Feuerwehrfahrzeuge sind die vorhandenen Häuser teilweise zu klein.  Der nächste Schritt, wie in der Vorlage vorgeschlagen, ist die Bildung von Arbeitsgruppen für die Themen Gerätehäuser und Fahrzeugbeschaffung. Schon in diesem Jahr müssen uns Kennzahlen für die Einstellung von Haushaltsmitteln vorliegen.  

Nur wer ein ausgearbeitetes Konzept vorliegen hat, kann entsprechende Fördergelder beantragen. Eines muss uns klar sein, ohne Fördergelder ist eine Umsetzung der notwendigen Um- und Neubauten und Beschaffungen kaum finanzierbar.

Die Ratsvertreter der CDU-Fraktion haben die vergangenen 3 Wochen genutzt, um mit allen Löschgruppen ins Gespräch zu kommen. Uns ist es hier sehr wichtig, dass nicht über den Kopf der Kameradinnen und Kammeraden entschieden wird. Wir haben auch von vielen eigenen Ideen gehört. Die Ideensammlung geht hin zur Variantenlösung wie Standorte in allen Täler, über Gerätehäuseranbauten, Satelliten Varianten usw.

Die zu bildenden Arbeitsgruppen müssen aus diesem Grund zwingend aus Vertretern der örtlichen Löschgruppen und auch mit den örtlichen Ratsvertretern besetzt werden.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei Marc Stappert und bei den örtlichen Löschgruppen für die konstruktiven und engagierten Gespräche. Wir haben daher der Neufassung des Brandschutzbedarfsplanes zugestimmt, der uns allen als Grundlage für den weiteren Prozess dienen soll.

Für die CDU-Faktion ist es selbstverständlich, dass die Voraussetzung für die evlt. zu tätigen baulichen Veränderungen nur über ein einheitliches Meinungsbild aus den Einheiten umzusetzen sind.